Aufrufe: 1011 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 24.05.2021 Herkunft: Website
Wie kann die Nassreibechtheit gefärbter Produkte verbessert werden, um der Marktnachfrage gerecht zu werden?
Die sogenannte Nassreibechtheit gefärbter Stoffe bezieht sich auf das Reiben eines nassen weißen Stoffes mit dem gefärbten Stoff unter bestimmten Bedingungen und die anschließende Bewertung entsprechend dem Verschmutzungsgrad des weißen Stoffes mit einer Standard-Musterkarte für graue Flecken.
Offensichtlich gibt es zwei Gründe für die schlechte Nassreibechtheit:
1. Der schwebende Farbstoff auf der Oberfläche des Stoffes (oder der Faser) überträgt während des Reibvorgangs den weiß gefärbten Stoff auf den nassen weißen Stoff.
2. Die Mikrospäne aus farbigen Fasern auf der Oberfläche des gefärbten Stoffes übertragen sich während des Reibvorgangs vom weiß gefärbten Stoff auf den nassen weißen Stoff.
Es ist ersichtlich, dass die Menge an schwebendem Farbstoff auf der Oberfläche des Stoffes (oder der Faser) und die Menge an gefärbten Fasermikrochips die entscheidenden Faktoren sind, die die Nassreibechtheit bestimmen. Es gibt viele Faktoren, die die Menge an schwimmendem Farbstoff und die Menge an gefärbten Faserflocken beeinflussen. Es hängt mit der Leistung des Farbstoffs und auch mit dem Färbe- und Veredelungsprozess zusammen.
Um die Nassreibechtheit von Reaktivfarbstoffen zu verbessern, müssen viele Aspekte wie Farbstoffauswahl und Prozessformulierung untersucht und entsprechende technische Maßnahmen gezielt umgesetzt werden.
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