Aufrufe: 1016 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 19.07.2021 Herkunft: Website
1. Klassifiziert nach chemischer Struktur
Unterteilt in: Azofarbstoffe, Anthrachinonfarbstoffe, Arylmethanfarbstoffe, Indigofarbstoffe, Schwefelfarbstoffe, Phthalocyaninfarbstoffe, Nitro- und Nitrosofarbstoffe sowie andere Strukturtypen von Farbstoffen wie Methyl- und Polymethinfarbstoffe, Stilbenfarbstoffe und verschiedene heterozyklische Farbstoffe usw.
2. Klassifizierung nach Anwendungsleistung
Unterteilt in: Direktfarbstoffe, Säurefarbstoffe, kationische Farbstoffe, Reaktivfarbstoffe, unlösliche Azofarbstoffe, Dispersionsfarbstoffe, Küpenfarbstoffe, Schwefelfarbstoffe, Polykondensationsfarbstoffe, optische Aufheller. Darüber hinaus gibt es Oxidationsfarbstoffe für Textilien (z. B. Anilinschwarz), Lösungsmittelfarbstoffe, Polypropylenfarbstoffe und Lebensmittelfarbstoffe für Lebensmittel.
3. Einführung in verschiedene Farbstoffe
1). Direktfarbstoffe
Strukturelle Eigenschaften: Direktfarbstoffe sind eine Art wasserlösliche anionische Farbstoffe. Die meisten Farbstoffmoleküle enthalten Sulfonsäuregruppen, einige auch Carboxylgruppen. Die Farbstoffmoleküle und Cellulosemoleküle werden durch Van-der-Waals-Kräfte und Wasserstoffbrückenbindungen verbunden.
2). Säurefarbstoffe
Strukturelle Eigenschaften: Säurefarbstoffe sind eine Art wasserlöslicher anionischer Farbstoffe. Das Farbstoffmolekül enthält saure Gruppen wie Sulfonsäuregruppen und Carboxylgruppen, die normalerweise in Form eines Natriumsalzes vorliegen. Im sauren Färbebad kann es sich durch eine Ionenbindung mit der Aminogruppe im Proteinfasermolekül verbinden und wird daher als saurer Farbstoff bezeichnet.
3). Kationische Farbstoffe
Strukturelle Eigenschaften: Kationische Farbstoffe sind wasserlöslich und befinden sich in einem kationischen Zustand. Frühe Farbstoffmoleküle hatten basische Gruppen wie Aminogruppen, oft in Form von Säuresalzen.
4). Reaktive Farbstoffe
Strukturelle Eigenschaften: Reaktivfarbstoffe werden auch Reaktivfarbstoffe genannt. Die Molekülstruktur dieses Farbstofftyps enthält aktive Gruppen, die sich beim Färben kovalent an die Hydroxyl- und Aminogruppen im Fasermolekül binden können, um die Faser fest zu färben.
5). Unlösliche Azofarbstoffe
Strukturelle Eigenschaften: Im Färbeprozess reagieren diese Farbstoffe direkt auf der Faser durch die Diazokomponente (Farbbasis) und die Kupplungskomponente (Chromanol), um einen unlöslichen See zu bilden und diese zu färben. Dieser Farbstoff wird als unlösliches Paar bezeichnet. Stickstofffarbstoff.
6). Dispersionsfarbstoffe
Struktur und Eigenschaften: Dispersionsfarbstoffe sind nichtionische Farbstoffe mit einfacher Struktur und extrem geringer Wasserlöslichkeit. Sie liegen hauptsächlich als Dispersionen winziger Partikel im Färbebad vor. Die chemische Struktur von Dispersionsfarbstoffen basiert hauptsächlich auf Azo- und Anthrachinonen sowie heterozyklischen Dispersionsfarbstoffen.
7). Küpenfarbstoffe
Strukturelle Eigenschaften: Küpenfarbstoffe sind meist polyzyklische aromatische Verbindungen und ihre Molekülstruktur enthält keine Sulfonsäuregruppen, Carbonsäuregruppen und andere wasserlösliche Gruppen. Ihr grundlegendes Merkmal besteht darin, dass sie zwei oder mehr Carbonylgruppen im konjugierten Doppelbindungssystem des Moleküls enthalten, sodass sie die Carbonylgruppe unter der Wirkung von Natriumhydroxid zu einer Hydroxylgruppe reduzieren und in der alkalischen wässrigen Lösung verborgen werden können. Natriumsalz des Chromosoms.
8). Schwefelfarbstoffe
Strukturelle Eigenschaften: Schwefelfarbstoffe sind wasserunlösliche Farbstoffe, die im Allgemeinen durch Mischen aromatischer Amine oder Phenolverbindungen mit Schwefel oder Natriumpolysulfid durch Erhitzen hergestellt werden. Dieser Vorgang wird Vulkanisation genannt.
9). Polykondensationsfarbstoffe
Strukturelle Eigenschaften und Merkmale: Kondensationsfarbstoffe sind Farbstoffe, die während oder nach dem Färben eine kovalente Bindung zwischen Molekülen des Farbstoffs selbst oder mit anderen Verbindungen als Fasern herstellen können, wodurch die Moleküle vergrößert werden. Das Polykondensationsfarbstoffmolekül enthält eine Thioschwefelsäuregruppe (-SSO3Na), die unter der Wirkung von Natriumsulfid und Natriumpolysulfid das Sulfit von der Thioschwefelsäuregruppe abspalten und zwischen den Farbstoffmolekülen -SS bilden kann. -Bindung, die dazu führt, dass zwei oder mehr Farbstoffmoleküle in einen unlöslichen Zustand übergehen und auf der Faser fixiert werden.
10). Fluoreszierender Aufheller
Strukturelle Eigenschaften: Fluoreszenzaufheller können als eine Art farblose Farbstoffe angesehen werden. Nach dem Einfärben auf Fasern, Papier und anderen Substraten können sie ultraviolette Strahlen absorbieren und blaues Licht aussenden, wodurch die übermäßige gelbe Lichtreflexion auf dem Stoff ausgeglichen wird. Die gelbe Haptik des Produkts erzeugt optisch einen weißen und schillernden Effekt.
Inhalt ist leer!