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Farbechtheit gegenüber Reiben

Aufrufe: 1019     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 05.02.2022 Herkunft: Website

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1. Vergleich der Testmethoden zur Farbechtheit gegenüber Reiben

Der Test der Farbechtheit gegenüber Reiben bezieht sich auf den Test, bei dem die farbige Probe mit einem trockenen Reibetuch und einem nassen Reibetuch gerieben wird und dann der Grad der Verfärbung des Reibetuchs beurteilt wird. Die Testergebnisse werden in 5 Noten eingeteilt, wobei 5 die beste und 1 die schlechteste Note sind. Obwohl der Testprozess einfach ist, handelt es sich um den grundlegendsten Index zur Beurteilung der Farbechtheit von Textilprodukten und fast zu den Punkten, die bewertet werden müssen, wenn Käufer aus aller Welt Bestellungen aufgeben. Die technischen Bedingungen der Reibechtheitsprüfnormen in verschiedenen Ländern sind sehr ähnlich, es gibt jedoch einige Unterschiede.


2. Hauptfaktoren, die die Farbechtheit gegenüber Reiben beeinflussen, und ihre Kontrollmaßnahmen

Bei der Reibung zwischen Textilien und anderen Gegenständen wird der Farbverlust bzw. der Grad der Fleckenbildung auf dem geriebenen Gegenstand von vielen Faktoren beeinflusst. Es gibt zwei Arten des Farbverlusts und der Fleckenbildung: Die eine besteht darin, dass die Farbstoffe auf den Textilien abfallen oder verblassen und sich auf der Oberfläche des Reibungsobjekts verfärben. Der andere Grund besteht darin, dass die gefärbten Fasern abfallen und an der Oberfläche des Reibungsobjekts haften bleiben.


3. Der Hauptgrund für die Fleckenbildung

Obwohl es einige Unterschiede in der kovalenten Bindungsstärke und Haftung zwischen Reaktivfarbstoffen mit unterschiedlicher chemischer Struktur und Zellulosefasern gibt, sind die Auswirkungen auf die Nassreibfarbechtheit gefärbter Stoffe grundsätzlich gleich. Wenn der gefärbte Stoff nass gerieben wird, bricht die zwischen Farbstoff und Faser gebildete kovalente Bindung nicht und verursacht keine schwebende Farbe. Die übertragenen Farbstoffe gehen in der Regel keine kovalenten Bindungen mit den Fasern ein, sondern beruhen lediglich auf Van-der-Waals-Kräften, um eine Adsorption, also ein Aufschwimmen, zu bewirken.


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