Aufrufe: 1016 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 29.01.2022 Herkunft: Website
1. Prüfmethode für Farbechtheit gegenüber Einseifen
Die Einseifenfarbechtheit ist einer der häufigsten Punkte zur Beurteilung der Farbechtheit. Die Farbechtheit beim Einseifen bezieht sich auf den Grad des Ausbleichens farbiger Stoffe nach dem Einseifen unter bestimmten Bedingungen, der zwei Bewertungsinhalte umfasst: ursprüngliches Ausbleichen und weiße Stoffflecken. Beim Ausbleichen im Ist-Zustand handelt es sich um das Ausbleichen von farbigen Stoffen vor und nach dem Einseifen; Unter Flecken auf weißem Stoff versteht man die Situation, dass weiße Stoffe und farbige Stoffe auf eine bestimmte Weise zusammengenäht und gestapelt werden und nach dem Einseifen der weiße Stoff aufgrund des Ausbleichens farbiger Stoffe fleckig wird. Der Grad des Ausbleichens oder der Fleckenbildung sollte unter der angegebenen Lichtquelle getestet und auf einer Standard-Graukarte bewertet werden. Die Ergebnisse werden in 5 Noten eingeteilt, wobei 5 die beste und 1 die schlechteste ist.
2. Zusammenhang zwischen Farbstoffstruktur, Färbe- und Nachbehandlungsprozess und Farbechtheit gegenüber Seifen
In täglichen Tests wurde eine beträchtliche Anzahl von Textilien, darunter Baumwolle, Wolle, Polyester, Nylon und deren Mischgewebe, sowie elastische Stoffe mit Elasthan-Anteil, gefärbtes Nylon und Acetatfaserfutter mit der Güteklasse 3 oder darunter getestet. Obwohl die verwendeten Farbstoffe sowie Druck- und Färbeverfahren in verschiedenen Fasermaterialien unterschiedlich sind, sind die auftretenden Probleme recht ähnlich. Dies hängt hauptsächlich mit der schwebenden Farbe der Stoffoberfläche und der Übertragung einiger farbiger Nissen zusammen, hängt also auch mit der Art des verwendeten Farbstoffs, dem Färbeprozess und dem Nachbehandlungsprozess zusammen.
3. Die Seifenechtheit hängt auch eng mit dem Färbeprozess zusammen
Darüber hinaus hängt die Seifenechtheit auch eng mit dem Färbeprozess zusammen. Die Farbstoffadsorption und -diffusion ist ausreichend, die Fixierungsrate ist hoch, der Restfarbstoff und der hydrolysierte Farbstoff sind geringer und es lässt sich leicht abwaschen. Der Färbeprozess ist vernünftig, die kovalente Bindung zwischen Farbstoff und Faser lässt sich beim Färben und Nachbehandeln nicht leicht aufbrechen und die Farbechtheit gegenüber Seifen ist gut.
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