Aufrufe: 12 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 23.04.2025 Herkunft: Website
Der Dispersionsdruck ist ein effizientes Färbeverfahren für synthetische Fasern wie Polyester, das sich besonders für Textilien mit leuchtenden Farben und komplexen Mustern eignet. Das Verfahren basiert auf Dispersionsfarbstoffen und kombiniert Wärmeübertragung, Hochtemperaturfixierung und andere Technologien. Es wird häufig in den Bereichen Bekleidung, Heimtextilien und Industrietextilien eingesetzt.
1. Farbmigration (Beflockung)
Ursache: Der Farbstoff kristallisiert nicht vollständig und sublimiert während der Lagerung erneut.
Gegenmaßnahmen: Antimigrationsmittel (z. B. Polyethylenwachsemulsion) hinzufügen und die Backtemperatur um 5–10 °C erhöhen.
2. Weiße Bodenverschmutzung
Vorbeugung: Verwenden Sie in der Vorbehandlung ein Raffinierungsmittel (nichtionisches Tensid), um Faseroligomere vollständig zu entfernen.
3. Verminderte Musterklarheit
Verbesserung: Verwenden Sie hochpräzise Düsen (z. B. Ricoh GEN6-Düsen mit einem minimalen Tintentropfen von 3 pL), um die Kantenschärfe zu verbessern.
1. Sportbekleidungsfeld
Bedarf: Langlebiges Bedrucken von hochelastischen Stoffen (Polyester-Ammoniak-Mischungen).
Lösung: Direktdruck + elastisches Fixiermittel (Polyurethan-modifiziertes Harz), Dehnungserholungsrate > 85 %.
2. Automobilinnentextilien
Herausforderung: Lichtechtheit > 7 (ISO 105-B02).
Technologie: Anthrachinon-Dispersionsfarbstoffe (wie CI Disperse Blue 56) und UV-Absorber-Beschichtungsbehandlung.
3. Fast-Fashion-Digitaldruck
Geschäftsmodell: ZARA nutzt ein Dispersionsfarbstoff-Direktdrucksystem, um einen 72-Stunden-Zyklus „Design → Regal“ zu erreichen.

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