Aufrufe: 1006 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 19.02.2022 Herkunft: Website
Die Farbechtheit gegenüber Licht wird auch Lichtechtheit oder Lichtechtheit genannt. Zu den Hauptfaktoren, die das Ausbleichen unter Sonnenlicht beeinflussen, gehören Licht, Molekülstruktur der Farbstoffe, Farbstoffaggregationszustand und Färbetiefe sowie Fasereigenschaften.
Licht ist der wichtigste Faktor, der zum Ausbleichen von Farben führt. Die chromophore Gruppe des Farbstoffs unterliegt einer Photooxidations- oder Photoreduktionsreaktion unter der Bestrahlung mit ultraviolettem und sichtbarem Licht, was zum Ausbleichen von Stoffen führt.
Die Lichtechtheit von Farbstoffen hängt auch von ihrer molekularen Struktur ab. 70–75 % der Molekülstruktur von Reaktivfarbstoffen sind vom Azo-Typ, der Rest vom Anthrachinon-Typ und vom Phthalocyanin-Typ. Die Lichtechtheit des Azo-Typs ist im Allgemeinen schlecht, und die Lichtechtheit des Anthrachinon-Typs und Phthalocyanin-Typs ist besser.
Auch die aggregierte Struktur des Farbstoffs hat Einfluss auf dessen Lichtechtheit. Der auf Fasern vorhandene Farbstoffzustand liegt hauptsächlich in molekularer Form, Aggregatform und der Mischung dieser beiden Formen vor. Die Farbstoffe, die in Form von Molekülen vorliegen, verblassen schneller, und die Farbstoffaggregate übertragen aufgrund der starken inneren molekularen Kraft eher Energie, und das Ausbleichen durch Licht tritt hauptsächlich an der Oberfläche auf, sodass gefärbte Stoffe im Anfangsstadium sind. Im Grunde unverändert.
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