Hartes Wasser ist der Feind lösender Direktfarbstoffe! Es muss enthärtetes Wasser verwendet oder ein Wasserenthärter (0,5–2 g/L Natriumhexametaphosphat oder EDTA) hinzugefügt werden. Hartes Wasser kann zu Farbstoffausfällungen, Farbveränderungen, verringerter Farbausbeute und ungleichmäßiger Färbung führen.
Güllemischen:
Das ist der Schlüssel zum Erfolg der Auflösung! Verwenden Sie immer eine kleine Menge kaltes Wasser, um das trockene Pulver vor dem Verdünnen zu einer gleichmäßigen, partikelfreien Aufschlämmung zu machen. Wenn Sie das trockene Pulver direkt in eine große Menge Wasser streuen, entstehen leicht Klumpen, und es wird äußerst schwierig sein, es zu verteilen und aufzulösen.
Temperatur:
Auflösungstemperatur: Warmes Wasser (40–60 °C) ist normalerweise ausreichend. Vermeiden Sie unnötiges Langzeitkochen bei hohen Temperaturen.
Farbstoffstabilität: Verstehen Sie die Hitzebeständigkeit des jeweiligen Farbstoffs und vermeiden Sie eine Überschreitung seiner Toleranztemperatur.
Rühren:
Kontinuierliches und ausreichendes Rühren während des Mischens, Verdünnens und Erhitzens der Aufschlämmung ist erforderlich, um eine gleichmäßige Auflösung sicherzustellen und Klumpen und Ausfällungen zu verhindern.
Konzentration:
Die Löslichkeit von Farbstoffen ist begrenzt (allerdings normalerweise hoch). Bei der Herstellung einer sehr konzentrierten Lösung (z. B. Lagerung einer Mutterlauge) muss überprüft werden, ob der Farbstoff bei dieser Konzentration bei der erforderlichen Temperatur vollständig gelöst werden kann, um Ausfällungen nach dem Abkühlen aufgrund von Übersättigung zu vermeiden.
Lösungsmittel:
Bei einzelnen Direktfarbstoffen mit geringer Löslichkeit oder bei denen die Herstellung einer hochkonzentrierten Mutterlauge erforderlich ist, kann zur Auflösungsunterstützung eine kleine Menge Lösungsmittel zugesetzt werden. Häufig verwendete sind:
Harnstoff:
Die Wirkung ist erheblich und die übliche Dosierung beträgt 5-20 g/L.
Tensid: Zum Beispiel Perchlorat O (Fettalkoholpolyoxyethylenether), das bei der Dispergierung und Solubilisierung helfen kann, mit einer Dosierung von 0,1–0,5 g/L.
Stabilität nach dem Auflösen:
Vollständig gelöste Farbstoffe können normalerweise über einen längeren Zeitraum (mehrere Stunden bis zu einem Tag) bei Raumtemperatur stabil gelagert werden. Bei längerer Lagerung (insbesondere bei starken Temperaturschwankungen) kann es jedoch zur Aggregation oder Hydrolyse einiger Farbstoffe kommen. Es wird empfohlen, es jetzt vorzubereiten und zu verwenden. Wenn eine Lagerung erforderlich ist, sollte diese verschlossen und vor Licht geschützt sowie drastische Temperaturschwankungen vermieden werden. Überprüfen Sie den Auflösungszustand vor der Verwendung erneut und erhitzen und rühren Sie entsprechend um.
Zugabereihenfolge:
Bei der Zugabe der Farbstofflösung zum Färbebad sollte diese langsam und unter gutem Rühren zugegeben werden, um eine übermäßige lokale Konzentration zu vermeiden. Das Färbebad enthält üblicherweise Elektrolyte (z. B. Natriumsulfat/Salz), um das Färben zu fördern. Nachdem die Farbstofflösung hinzugefügt wurde, muss sie gleichmäßig gerührt werden, bevor mit dem Aufheizen des Färbevorgangs begonnen wird.
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