Aufrufe: 18 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 16.10.2024 Herkunft: Website
Unter Lichtechtheit versteht man den Grad der Verfärbung eines gefärbten Stoffes durch die Einwirkung von Sonnenlicht. Die Testmethode kann sonnenbeschienen oder sonnenbeschienen sein, und der Grad des Ausbleichens der Probe nach Sonneneinstrahlung wird mit der Standardfarbprobe verglichen, die in 8 Klassen unterteilt ist, wobei 8 Klassen die besten und 1 die schlechtesten sind. Stoffe mit schlechter Lichtechtheit sollten nicht längere Zeit der Sonne ausgesetzt werden und an einem belüfteten Ort getrocknet werden.
Unter Reibungsechtheit versteht man den Grad des Farbverlusts gefärbter Stoffe nach der Reibung, der in Trockenreibung und Nassreibung unterteilt werden kann. Die Reibungsechtheit wird anhand des Grades der Fleckenbildung auf weißem Stoff bewertet, der in 5 Stufen (1–5) unterteilt ist. Je größer der Wert, desto besser ist die Reibechtheit. Die Lebensdauer von Stoffen mit schlechter Reibechtheit ist begrenzt.

Unter Wasch- oder Seifenechtheit versteht man den Grad der Farbveränderung gefärbter Textilien nach dem Waschen mit Waschflüssigkeit. Normalerweise wird die Graustufen-Musterkarte als Bewertungsstandard verwendet, d. h. der Farbunterschied zwischen dem Original und der Probe nach dem Ausbleichen wird zur Beurteilung herangezogen. Die Waschechtheit wird in 5 Stufen eingeteilt, 5 ist die beste, 1 die schlechteste. Stoffe mit schlechter Waschechtheit sollten chemisch gereinigt werden. Beim Nasswaschen müssen Sie den Waschbedingungen mehr Aufmerksamkeit schenken, z. B. darf die Waschtemperatur nicht zu hoch sein und die Zeit darf nicht zu lang sein.
Unter Bügelechtheit versteht man den Grad der Verfärbung oder des Ausbleichens gefärbter Stoffe beim Bügeln. Der Grad der Verfärbung und des Ausbleichens wird anhand der Farbe anderer Stoffe beim gleichzeitigen Bügeln beurteilt. Die Bügelechtheit wird in 1 bis 5 Klassen eingeteilt, wobei 5 die beste und 1 die schlechteste ist. Bei der Prüfung der Bügelechtheit unterschiedlicher Stoffe sollte die Temperatur des Prüfbügeleisens gewählt werden.
Unter Schweißechtheit versteht man den Grad der Verfärbung gefärbter Stoffe nach dem Eintauchen in Schweiß. Schweißechtheit Da die Zusammensetzung von künstlich hergestelltem Schweiß unterschiedlich ist, wird sie im Allgemeinen separat gemessen und mit anderen Farbechtheiten kombiniert. Die Schweißechtheit wird in 1 bis 5 Stufen eingeteilt, je größer der Wert, desto besser.
Unter Sublimationsechtheit versteht man den Grad der Sublimation, der im gefärbten Stoff während der Lagerung auftritt. Sublimationsechtheit Der Grad der Verfärbung, des Ausbleichens und der Fleckenbildung von weißem Stoff nach der Trocken-Heißpressbehandlung wird anhand einer Graustufen-Musterkarte bewertet. Es gibt 5 Noten, 1 ist die schlechteste, 5 die beste. Die Färbeechtheit normaler Stoffe muss im Allgemeinen 3 bis 4 Stufen erreichen, um den Tragebedürfnissen gerecht zu werden.
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