Aufrufe: 1207 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 19.12.2022 Herkunft: Website
Beim Farbziehen, auch Farbabziehen genannt, werden im Allgemeinen chemische Reaktionen verwendet, um die Kombination von Farbstoffen auf Fasern und Fasern zu zerstören, die Struktur von Farbstoffen auf Fasern zu zerstören und Farbstoffe dazu zu bringen, sich von Fasern abzulösen und keine Farbe zu entwickeln.
Es gibt zwei Haupttypen häufig verwendeter Farbentfernungsmittel: reduzierende Farbentfernungsmittel und oxidative Farbentfernungsmittel.
1. Farbentferner wiederherstellen
Üblicherweise werden Hydrosulfit und weißes Carving-Pulver verwendet. Sie erreichen den Zweck des Ausbleichens und Entfärbens, indem sie das chromogene System in der Molekularstruktur des Farbstoffs zerstören. Bei Farbstoffen mit Azostruktur kann die Azogruppe ohne Farbentwicklung zur Aminogruppe reduziert werden. Allerdings ist die Schädigung des farbbildenden Systems einiger Strukturfarbstoffe durch das Reduktionsmittel reversibel, beispielsweise das farbbildende System der Anthrachinonstruktur, sodass dessen Verblassen wiederherstellbar ist.
2. Oxidationsfarbenentferner
Üblicherweise werden Wasserstoffperoxid und Natriumhypochlorit verwendet. Unter bestimmten Bedingungen kann das Oxidationsmittel einige Gruppen zerstören, aus denen das chromogene System von Farbstoffmolekülen besteht, z. B. durch Zersetzung von Azogruppen, Ammoxidation, Hydroxymethylierung und Ablösung komplexierter Metallionen. Diese irreversiblen Strukturveränderungen können zum Ausbleichen und Entfärben von Farbstoffen führen. Daher kann theoretisch mit oxidativen Farbextraktionsmitteln eine vollständige Farbextraktion erreicht werden, wobei die Verwendung solcher Farbextraktionsmittel für Farbstoffe mit Anthrachinonstruktur eine besonders gute Wirkung erzielt.
3. Erschöpfungsrate
E stellt die Erschöpfungsrate des Färbens dar, die durch die endgültige Farbtiefe und das Dosierungsverhältnis charakterisiert wird.
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