Aufrufe: 1012 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 05.07.2021 Herkunft: Website
1. Verstärken Sie die Vorbehandlung des Stoffes
Das im Stoff enthaltene Öl oder Ölflecken haben eine größere Affinität zu synthetischen Fasern wie hydrophobem Polyester und sind daher nicht zum Waschen geeignet. Vor allem beim Vorhärten drangen die Ölflecken in die Faser ein und erschwerten das Waschen. Entschlichten, Entfetten, Bleichen und andere Vorbehandlungen zur Entfernung von Verunreinigungen und zur Reinigung des Stoffes. Bei einigen Stoffen, die mehr chemische Faserbestandteile enthalten, wie z. B. Polyester, müssen bei der Anwendung von Scheuer- und Waschverfahren hocheffiziente Scheuermittel und Waschgeräte ausgewählt werden. Allerdings müssen die Hilfsmittel nach dem Waschen ausgewaschen werden, da sonst leicht eine teerartige Substanz mit der Farbe entsteht und der Stoff verfärbt.
2. Farbstoffaggregation strikt verhindern
Üblicherweise verwendete Dispergiermittel usw. haben während des Erhitzungsprozesses eine gute Diffusions- und Stabilitätswirkung auf den Farbstoff im Färbebad. Dieser Diffusionseffekt nimmt jedoch tendenziell mit zunehmender Temperatur ab, und seine Egalität (umfassende Reaktion aus langsamem Färben, Migration und Verstecken) ist ebenfalls schlecht und die Farbe ist nicht hell genug und rein.
Bei der Verwendung von Hochtemperatur-Verlaufmitteln müssen folgende drei Punkte beachtet werden:
Beherrschen Sie den chemischen Betrieb richtig. Die Kohäsion und Assoziation von Dispersionsfarbstoffen stehen in direktem Zusammenhang mit Faktoren wie Temperatur, Konzentration, Zeit und Zusatzstoffen.
Daher sollten bei chemischen Stoffen folgende Punkte beachtet werden:
Um warme Hydratationsmaterialien unter 50℃ zu verwenden, darf die Temperatur nicht zu hoch sein. Disperse Scarlet S-3GFL hat beispielsweise eine gute Dispergierleistung unter 50 °C, bei über 80 °C kommt es jedoch zu starken Assoziationsniederschlägen.
Der Wasserverbrauch für chemische Materialien sollte so hoch wie möglich sein. Bei einem zu kleinen Badverhältnis wird häufig die Dispergierwirkung des Farbstoffs verringert. Die Praxis zeigt, dass 1:10~15 angemessen ist.
Das Dispergier- oder Verlaufsmittel sollte vollständig in warmem Wasser aufgelöst sein und darf kein Granulat oder eine Paste enthalten.
Das chemische Material sollte nicht zu früh sein und am besten zusammen mit der Chemikalie verwendet werden, da sonst die Assoziationsneigung des Farbstoffs zunimmt. Unabhängig von Farbstoffen und Hilfsstoffen müssen diese vor der Verwendung mit einem Sieb gefiltert werden.
3. Vermeiden und reduzieren Sie die Bildung von Seen so weit wie möglich . Die chemischen Materialien sollten gemäß den Vorschriften verwendet werden. Außerdem kann ein bestimmtes Netz- und Dispergiermittel zugesetzt werden, damit sich die Farbstoffe gleichmäßig verteilen, ohne dass Seen entstehen.
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