Aufrufe: 28 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 23.03.2021 Herkunft: Website
Schwefelfarbstoffe sind eine Art schwefelhaltiger Farbstoffe. Das Molekül enthält Schwefelbindungen, die aus zwei oder mehr Schwefelatomen bestehen. Beim Auftragen wird es zu einem Leukokörper reduziert, in Wasser gelöst und zu Fasern gefärbt. Die Färbeeigenschaften von Schwefelfarbstoffen variieren je nach Farbstofftyp. Schwefelfarbstoffe haben eine hohe Waschechtheit und eine gute Anwendbarkeit. Obwohl Reibechtheit und Lebendigkeit sind nicht so gut wie bei Reaktivfarbstoffen, ihre Farbechtheit und Lichtechtheit sind besser als bei Reaktivfarbstoffen. Schwefelfarben verbrauchen beim Färben weniger Salz und verbrauchen weniger Wasser. weniger. Schwefelfarbstoffe sind organische Verbindungen mit Nitro- und Aminogruppen, die größtenteils durch Reaktion mit Schwefel und Natriumsulfid bei hohen Temperaturen entstehen. Viele Schwefelfarbstoffe haben keine bestimmte chemische Formel. Die Färbeprinzip Wirkung von Schwefelfarbstoffen ähnelt der von Küpenfarbstoffen. Sie bilden durch eine chemische Reduktionsreaktion eine wasserlösliche Leukokörperfärbefaser mit Affinität und binden sich dann durch einen Oxidationsprozess fest an die Faser.
Schwefelfarbstoffe sind in Wasser unlöslich. Um die Farbstoffe zu löslichen Leucos zu reduzieren, sind Natriumsulfid oder andere Reduktionsmittel erforderlich. Es hat eine Affinität zu Fasern und färbt die Fasern. Nach Oxidation und Farbentwicklung stellt es seinen unlöslichen Zustand wieder her und wird auf den Fasern fixiert. Schwefelfarbstoffe sind also auch eine Art Küpenfarbstoffe. Schwefelfarbstoffe können zum Färben von Baumwolle, Leinen, Viskose und anderen Fasern verwendet werden. Der Herstellungsprozess ist einfach und kostengünstig. Es kann einfarbig eingefärbt und auch farblich abgestimmt werden. Es weist eine gute Lichtechtheit und eine schlechte Abriebechtheit auf. Dem Farbspektrum fehlen Rot und Lila, und die Farbe ist dunkel und eignet sich zum Färben tiefer Farben.
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