Aufrufe: 5 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 01.07.2022 Herkunft: Website
Da Reaktivfarbstoffe die Vorteile einer hervorragenden Leistung, eines vollständigen Chromatogramms sowie einer hellen Farbe und eines hellen Lichts bieten, werden sie seit vielen Jahren häufig in mittleren und dunklen Farben eingesetzt. Einige helle Farben und helle Farben umfassen mittlerweile schwer zu färbende helle Farben wie helles Reis und helles Grau. , helle Steinfarbe usw. ersetzen in der Vergangenheit zunehmend auch die traditionellen Küpen- und löslichen Küpenfarbstoffe. Allerdings sind viele Färber bei diesen hellen Färbungen seit langem daran gewöhnt zu denken, dass die Zeit des Färbens von der Farbe abhängt. Je nach Tiefe sollte die Einfärbzeit für dunkle und kräftige Farben lang sein, die Menge an Hilfsmitteln sollte groß sein und die Zugabe sollte portionsweise erfolgen. Beim Färben heller Farben kann die Färbezeit kurz sein, die Menge an Hilfsmitteln kann geringer sein und die Zugabe kann in Chargen oder auf einmal erfolgen. Dadurch kommt es hin und wieder zu dem Phänomen farbiger Blüten, chromatischer Aberration oder ungenauem Farblicht beim Färben. Tatsächlich wird der Grund für dieses Phänomen genau durch dieses traditionelle Konzept gesteuert, das heißt, die Prozesspunkte, auf die geachtet werden sollte, wurden ignoriert. Diese Arbeit wird kurz analysiert und als Referenz für Fachkollegen diskutiert.
1. Bestimmung der Färbezeit: Die Färbezeit hängt von der Farbtiefe ab. Bei hellen Farben sollte die Färbezeit kurz sein. Tatsächlich handelt es sich hierbei um ein Missverständnis. Die Färbezeit sollte nicht nach der Tiefe der gefärbten Farbe oder der Farbstoffmenge bestimmt werden. Abhängig von den Eigenschaften des Farbstoffs selbst, wie Direktheit, Farbstoffaufnahme oder Absorptionsrate, einschließlich einiger Färbekennwerte wie Fixierrate, Fixierrate usw., erhöht der Farbstoff aufgrund der hellen Farbe weder die Färberate noch beschleunigt er die Fixierung. Es läuft nach eigener Leistung, Geschwindigkeit und Kurve. Wenn das Färben in der sensiblen Zeitspanne des Färbens oder Farbfixierens abgeschlossen wird, kann es leicht zu ungleichmäßiger Färbung und Farbunterschieden kommen. Im Gegenteil, wenn die Färbe- oder Farbfixierungsrate das Gleichgewicht oder die Sättigung erreicht, dann warm halten. Nach einer gewissen Stabilitätsphase können eine gleichmäßige Färbung, eine Durchdringungsfärbung und ein stabiler Farbton erzielt werden, wodurch die Entstehung chromatischer Aberration vermieden wird. Daher sollte die Zeit des Dunkel- und Hellfärbens grundsätzlich gleich sein. Erfahrungsgemäß lässt es sich im Allgemeinen kontrollieren, indem man Salz hinzufügt und 20–30 Minuten lang erhitzt, dann Alkali hinzufügt, um die Farbe zu fixieren, und dann mindestens 30–40 Minuten lang warm hält.
2. Fütterungsmethode für Zusatzstoffe: Aufgrund der geringen Menge heller Zusatzstoffe wird davon ausgegangen, dass es nicht notwendig ist, diese während der Fütterung in Chargen und Chargen wie dunkle Zusatzstoffe hinzuzufügen, sondern auf einmal oder schnell eingepumpt werden kann. Tatsächlich handelt es sich hierbei sogar um ein Missverständnis. Der Zeitpunkt bzw. die Häufigkeit der Zugabe von Färbehilfsmitteln sollte nicht nach der Anzahl der Hilfsmittel bestimmt werden, sondern nach der Wirkung von Farbstoffen und Hilfsmitteln sowie der Geschwindigkeit und Leistung der gegenseitigen chemischen Reaktion. Unter Einwirkung von Hilfsmitteln und Temperatur werden die Färbegeschwindigkeit und die Reaktionsgeschwindigkeit mit Celluloseanionen schneller, was in kurzer Zeit zu einer Adsorption und Fixierung auf der Faser führt, was zu einer ungleichmäßigen Färbung oder einem ungleichmäßigen Farbmuster führt. Wenn die Hilfsstoffe noch in Chargen oder mehrfach zugegeben werden, wird das Färben des Farbstoffs und die Reaktion mit der Faser milder, und es kommt zu keinem schnellen oder sofortigen Färbephänomen, wodurch Farbblüten, wie z. B. einige spezielle, effektiv vermieden werden. Für die helle Farbe, die schwer zu färben ist, können Salz und Alkali in Chargen in 2-3 Chargen zugegeben werden. Das heißt, 1/6, 2/6, 3/6 oder 1/10, 3/10, 6/10 usw., und die Intervallzeit sollte ebenfalls auf mindestens 10-15 Minuten eingestellt werden.
3. Weitere Prozessanforderungen und Aufmerksamkeitspunkte: Bei der Herstellung einiger schwer zu färbender heller Farben sind neben der Verbesserung der oben genannten Punkte auch Temperatur, Badverhältnis und Zeit die drei Hauptelemente des Färbens, die streng kontrolliert werden müssen. Das empfohlene Badverhältnis sollte möglichst groß sein, die Geschwindigkeit sollte höher sein als beim herkömmlichen Färben und die Anzahl der Zylinder sollte nicht zu groß sein. Darüber hinaus ist auch die Nachbearbeitung am Ende des Färbevorgangs ein nicht zu vernachlässigender Faktor, der sich auf das Licht und die Echtheit der Farbe auswirkt. Diese basieren selbstverständlich auf der richtigen Farbstoffauswahl und einer guten Halbzeugqualität.
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