Aufrufe: 30 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 06.08.2021 Herkunft: Website
Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Druck- und Färbetechnologie Denim-Stoffen ständig. verändert sich der Stil von Bedruckte Denimstoffe werden von Verbrauchern wegen ihres dreidimensionalen und realistischen Stils sehr geschätzt. Hinsichtlich des Druckverfahrens werden in der Denim-Industrie derzeit hauptsächlich Ätzdruck und Transferdruck eingesetzt.
Beim Entladungsdruck wird ein Entladungsmittel auf den mit Grundfarbe gefärbten Stoff gedruckt, damit das gedruckte Muster weiß wird, was als weiße Entladung bezeichnet wird. Um das Druckmuster heller erscheinen zu lassen, wird die Grundfarbe als Halbzeichnung bezeichnet. Um das gedruckte Muster zu erzeugen, wird das Erscheinen anderer Farben als Farbzupfen bezeichnet. Durch den Entladungsdruck können helle und komplexe Muster auf großflächig grundfarben bedruckte Stoffe gedruckt werden, und die Musterumrisse sind klar und reich an Dreidimensionalität.
Beim Transferdruck wird der Farbstoff zunächst auf das Transferdruckpapier gedruckt, anschließend wird der Farbstoff im Muster durch die Verarbeitung beim Transferdruck auf das Textil übertragen und dort zum Muster fixiert. Je nach Transfermethode kann der Transferdruck in Thermotransferdruck und Kalttransferdruck unterteilt werden. Unter Thermotransferdruck versteht man das Druckverfahren, bei dem das bedruckte Papier mit Dispersionsfarbstoffmustern unter einer bestimmten Temperatur und einem bestimmten Druck auf den Stoff übertragen wird. Es ist besonders für Polyesterstoffe geeignet. Unter Kalttransferdruck versteht man den Druckprozess, bei dem das bedruckte Papier mit Reaktivfarbstoffmustern unter einem bestimmten Druck auf das in Lauge getauchte Baumwolltuch übertragen und anschließend im Druckprozess kalt gestapelt und fixiert wird.
Da die Kalttransferdrucktechnologie das Transferdruckpapier bei Raumtemperatur direkt nutzen kann, können die beliebten Elemente mit der hochpräzisen Kalttransferdruckmaschine auf den Jeansstoff übertragen werden und der Effekt leuchtender Farben, klarer Schichten und exquisiter Muster erzielt werden. Gleichzeitig hat der Kalttransferdruck die Aufmerksamkeit von Verbrauchern und Branchenexperten auf sich gezogen, da im Fixierprozess die Kaltfixierung eingesetzt wird, die einen kürzeren Prozessablauf aufweist und energiesparender und umweltfreundlicher ist.
Da die meisten Denim-Stoffhersteller jedoch nicht über Geräte für den Kalttransferdruck verfügen, die erforderlichen Kosten für die Herstellung von Transferpapierplatten hoch sind und das Transferpapier nach Gebrauch nur schwer wiederverwertet werden kann, sind die Produktionskosten des Stoffes hoch. Darüber hinaus ist die Organisationsstruktur von Denim-Stoffen vielfältig und wandelbar. Die Fasermaterialien und Organisationsdesigns vieler Stoffe sind für die Kalttransferdrucktechnologie nicht geeignet, was den Einsatz dieser Technologie in der Denim-Produktion einschränkt.
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