Aufrufe: 33 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 23.10.2024 Herkunft: Website
Nach dem Färben ändert sich die Farbe des Stoffes nach der Endbearbeitung bis zu einem gewissen Grad. Dies ist ein häufiges Phänomen beim Färben. Nach der Analyse stehen die folgenden Faktoren in engem Zusammenhang mit Farbschwankungen.
① Nach dem Färben befinden sich viele Farbstoffe nicht in einem stabilen Zustand auf der Faser, sondern in einem metastabilen Zustand (reduzierte Farbstoffe sind am stärksten ausgeprägt). Nach der Nass- und Wärmebehandlung können folgende Veränderungen auftreten:
A. Die Farbstoffmoleküle in der Faser, die sich in einem hochdispersen Zustand befinden, aggregieren weiter, was zu einer gewissen Änderung des Kristallzustands des Farbstoffs führt.
B. Die Farbstoffmoleküle in der Faser wechseln vom parallelen Zustand der Fasermolekülkette in den vertikalen Zustand, wodurch sich die Existenzorientierung des Farbstoffs ändert.
C. Farbstoffe mit einer Tendenz zur molekularen Isomerisierung (cis-trans) unterliegen Konfigurationsänderungen.
Sobald sich die Farbstoffe in der Faser in Kristallisation, Orientierung, Konfiguration usw. ändern, ändern sich zwangsläufig die Lichtabsorptionseigenschaften der Farbstoffe, was zu Farbschwankungen führt.
② Häufig verwendete Ausrüstungsmittel ( Weichmacher, Imprägniermittel, antibakterielle Mittel, Anti-Ultraviolett-Mittel usw.) führen bei der Nass- und Wärmebehandlung zu folgenden Problemen:
A. Zwischen kationischen Zusatzstoffen und kationischen Farbstoffen kommt es zu einigen komplexen chemischen Reaktionen.
B. Der Additivfilm auf der Faser weist einen gewissen Grad an „Vergilbung“ auf.
c: Der pH-Wert (hauptsächlich Säuregehalt) der Finishing-Flüssigkeit führt zu einer Farbveränderung des Farbstoffs.
D. Das Veredelungsmittel verursacht das Dispersionsfarbstoff , um unter Hochtemperaturbedingungen unterschiedliche Grade der „thermischen Migration“ und der „thermischen Sublimation“ zu erzeugen. Diese komplexe Beziehung zwischen dem Veredelungsmittel und dem Farbstoff wirkt sich zwangsläufig auf die Färbefarbe aus.
③ Die Farbe des gefärbten Stoffes nach der Fertigstellung kann sich während des Platzierungsprozesses ändern. Die wesentlichen Einflussfaktoren sind die folgenden drei Punkte:
A. Häufig verwendete Farbstoffe weisen im Allgemeinen unterschiedliche Phänomene der „Dreiempfindlichkeit“ (feuchtigkeitsempfindlich, wärmeempfindlich und lichtempfindlich) auf. Das heißt, die Färbefarbe variiert je nach Feuchtigkeitsgehalt der Faser, Temperatur und Lichtintensität. Sobald sich daher der Feuchtigkeitsgehalt, die Temperatur und das Licht des Stoffes ändern, wird seine Farbe anders sein.
B. Auf dem Stoff verbleibende Mineralien und Schwermetallverbindungen (hauptsächlich aus Wasser und Ausrüstungsmitteln) reagieren beim Auflegen des gefärbten Stoffes langsam in einer komplexen chemischen Reaktion mit den Farbstoffen und verursachen so Farbveränderungen.
C. Während des Aufbringens des gefärbten Stoffes führen die sauren, alkalischen Gase oder oxidierenden, reduzierenden Gase in der Umgebung auch dazu, dass die Stabilität des Farbstoffs abnimmt und sich dann die Farbe ändert.

① Nach dem Färben ist gründliches Waschen (Seife) erforderlich. Es gibt zwei Gründe:
Erstens kann durch ausreichendes Waschen (Einseifen) der Farbstoff in der Faser gefördert werden, um einen stabilen Zustand in Bezug auf Kristallisation, Orientierung, Konfiguration usw. zu erreichen;
Zweitens reagieren schwimmende Farbstoffe (einschließlich Färbemittel) empfindlicher auf Feuchtigkeit, Hitze, Licht, Säuren, Laugen und Chemikalien und verursachen eher Farbveränderungen.
Durch gründliches Waschen (Einseifen) der schwimmenden Farbe und weitestgehendes Entfernen verschiedener Färbechemikalien wird die Stabilität der Farbe zweifellos verbessert.
② Der Farbstoff sollte ausgewählt werden. Das „Drei-Empfindlichkeits“-Phänomen ist nicht offensichtlich und die Farbe wird durch das Veredelungsmittel sowie Säuren und Laugen weniger beeinflusst. Dispersionsfarbstoffe sollten mit guter „Thermomigrations“- und „Thermosublimationsechtheit“ ausgewählt werden.
③ Verwenden Sie das beste Endbearbeitungsmittel. Wählen Sie diejenige mit weniger Vergilbung und leichter Auswirkung auf die Farbe. Hierzu muss vorab ein Pioniertest durchgeführt werden.
④ Die Produktionswerkstatt sollte die Belüftung stärken und die Luftreinheit verbessern. Darüber hinaus sollte die Stoffbox abgedeckt sein und das fertige Produkt rechtzeitig geliefert werden.
Durch die Umsetzung der oben genannten umfassenden Maßnahmen kann die Farbstabilität gefärbter Stoffe erheblich verbessert werden.
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