Aufrufe: 2 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 02.03.2026 Herkunft: Website
Da dieselbe Farbe bei unterschiedlichen Lichtquellen, unterschiedlichen Farbstoffen und unterschiedlichen Grundfarben unterschiedliche Effekte erzeugt, ist es wichtig, beim Drucken und Färben die vom Kunden spezifizierten Lichtquellenanforderungen einzuhalten. Vor Beginn eines Projekts ist es wichtig, die vom Kunden benötigte Lichtquelle zu klären. Wenn in der Bestellung des Kunden keine Standardlichtquelle angegeben ist, ist eine zeitnahe Kommunikation mit ihm wichtig, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Lichtquellen werden eigentlich in zwei Arten unterteilt: natürliche Lichtquellen und künstliche Lichtquellen. Ersteres bezieht sich hauptsächlich auf Sonnenlicht, während letzteres verschiedene elektrische Lichtquellen wie Glühlampen, Halogenlampen, Leuchtstofflampen und Xenonlampen umfasst. Im täglichen Leben sind Menschen daran gewöhnt, Farben bei natürlichem Licht zu erkennen. Aufgrund des Einflusses von Faktoren wie Zeit, Klima, Jahreszeit und Breitengrad ist die Farbe des natürlichen Lichts jedoch nicht stabil. Daher tendiert die moderne Industrie dazu, künstliche Lichtquellen zu verwenden, um eine genaue Farbabstimmung zu erreichen.
Verwandte Terminologie: Die Farbtemperatur (Kelvin) ist ein Maß für die Farbe einer Lichtquelle. Die Farbtemperatur hat wichtige Anwendungen in der Fotografie, Videografie und im Verlagswesen. Die Farbtemperatur einer Lichtquelle wird durch den Vergleich ihrer Farbe mit der eines theoretisch heißen schwarzen Strahlers bestimmt. Die Kelvin-Temperatur, bei der die Farbe eines thermischen Schwarzkörperstrahlers mit der einer Lichtquelle übereinstimmt, ist die Farbtemperatur dieser Lichtquelle und steht in direktem Zusammenhang mit dem Planckschen Gesetz der Schwarzkörperstrahlung.
2. Drei Phasen der Entwicklung einer Standardlichtquelle:
Zur Definition künstlicher Lichtquellen zur Beurteilung des Farberscheinungsbildes hat die CIE (International Commission on Illumination) sukzessive eine Reihe von Standardleuchtmitteln und Standardlichtquellen spezifiziert. Seine Entwicklung hat grob drei Phasen durchlaufen:
Die CIE spezifizierte drei Standardlichtarten, A, B und C, und empfahl entsprechende Standardlichtquellen;
(2)1967
Um die Mängel der Standardlichtarten B und C im ultravioletten Bereich auszugleichen, wurde die D-Reihe von Standardlichtarten spezifiziert, einschließlich D50, D65, D75 usw., die den ultravioletten, sichtbaren und infraroten Bereich des natürlichen Lichts abdecken;
3. Nach 1970, mit der zunehmenden Beliebtheit und weit verbreiteten kommerziellen Anwendung von Leuchtstofflampen, spezifizierte die CIE die F-Serie von Leuchtstofflampen, wobei F1-F6 gewöhnliche Leuchtstofflampen, F7-F9 Leuchtstofflampen mit hoher Farbwiedergabe und F10-F12 dreifarbige Leuchtstofflampen sind.
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