Aufrufe: 12 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 22.02.2021 Herkunft: Website
Pigmentdruck: Hierbei handelt es sich um ein Druckverfahren, bei dem unlösliche Pigmente mit Hilfe eines Bindemittels mechanisch auf dem Stoff fixiert werden.
1. Häufige Probleme:
Schlechte Farbechtheit bei trockenem und nassem Reiben;
Die bedruckte Oberfläche ist weißlich;
Nach dem Waschtest stellte sich heraus, dass die bedruckten Teile Risse, Abblätterungen oder sogar Brüche aufwiesen.
2. Analyse der Gründe für die Nichtkonformität
Druckklebstoffe werden in drei Kategorien unterteilt: Hartmonomer, Weichmonomer und Funktionsmonomer. Der Zusatz harter Monomere verbessert die Farbechtheit des Drucks gegenüber Abreiben und sorgt dafür, dass sich die gedruckten Teile hart anfühlen, leicht reißen, stabil in der Lichtbeständigkeit sind und leicht vergilben.
Die Zugabe von mehr Weichmonomeren kann die Haptik und Lichtbeständigkeit verbessern, allerdings ist die Filmfestigkeit zu gering, was die Farbechtheit gegenüber Reiben verringert.
Polyacrylsäure quillt unter nassen Bedingungen leicht auf, wodurch die Festigkeit des Films und die Farbechtheit bei Nassreiben verringert werden.
3. Wie man sich verbessert
Auswahl des richtigen Klebers
Verwenden Sie einen geeigneten Weichspüler
Achten Sie auf den Back- und Fixiervorgang
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