Aufrufe: 11 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 17.02.2023 Herkunft: Website
Der Schwefelfarbstoff hat seit seiner Entstehung eine mehr als hundertjährige Geschichte. Der erste Schwefelfarbstoff wurde 1873 von Croissant und Bretonniere hergestellt. Er enthält organische Fasern wie Holzspäne, Kleie, Baumwollabfälle und Abfall. Es werden Papier und andere Sulfid- und Polysulfonalkalien gewonnen. Dieser dunkle, hygroskopische Farbstoff mit schwachem Geruch bildet sich nicht fixiert und lässt sich leicht in Wasser lösen. Mit alkalischen Bädern und zwei Bädern mit Sulfidbädern erhält man grüne Färbeprodukte. Wenn die Luft der Luft ausgesetzt oder durch die Verdünnung der Chromatlösung chemisch oxidiert wird, kann das Baumwolltuch braun werden. Da diese Farbstoffe über hervorragende Färbeeigenschaften und einen niedrigen Preis verfügen, können sie in der Baumwoll-Chroma-Industrie eingesetzt werden.
Im Jahr 1893 stellte R. Vikal schwarze Sulfidfarbstoffe her, um Aminophenole sowie Natriumsulfid und Schwefel zu schmelzen. Farbstoff. Seitdem hat der Mensch auf dieser Basis blaue, rote und grüne Schwefelfarbstoffe entwickelt. Gleichzeitig haben sich auch die Herstellungsmethoden und Färbeprozesse verbessert. Es sind wasserlösliche vulkanisierte Farbstoffe, flüssige Schwefelfarbstoffe und umweltfreundliche Schwefelfarbstoffe aufgetaucht, wodurch vulkanisierte Farbstoffe florieren.
Schwefelfarbstoffe gehören derzeit zu den am häufigsten verwendeten Farbstoffen. Berichten zufolge erreicht die Produktion vulkanisierter Farbstoffe weltweit 100.000 Tonnen, wobei die wichtigste Sorte Sulfidschwarzfarbstoff ist. Davor machte die Sulfidproduktion 75 bis 85 % der gesamten Farbstoffproduktion in Farbstoffen aus. Aufgrund seiner einfachen Synthese, geringen Kosten, guten Genauigkeit und fehlenden Karzinogenität erfreute es sich bei verschiedenen Druck- und Färbeherstellern großer Beliebtheit. Das Färben von Baumwolle und anderen Zellulosefasern ist weit verbreitet, wobei die schwarzen und blauen Serien am häufigsten verwendet werden.
Produktion
Es gibt zwei Arten industrieller Herstellungsverfahren für Schwefelfarbstoffe:
(1) Beim Backverfahren werden Amine, Phenole oder Salpeterstoffe oder Schwefel oder Polysulfide von Roharomaten bei hoher Temperatur gebacken, um gelbe, orange und braune Schwefelfarbstoffe herzustellen.
(2) Bei der Siedemethode werden die Amine, Phenole oder Nitrodole der Roharomaten sowie das Nitrit und Nitropolysulfid in Wasser oder organischen Lösungsmitteln erhitzt und gekocht, um schwarze, blaue und grüne geschwefelte Farbstoffe herzustellen.
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