Aufrufe: 195 Autor: Edie Veröffentlichungszeit: 25.05.2023 Herkunft: LinkedIn
Das Hochtemperatur-Hochdruckfärben wird je nach Form des Materials mit geschlossenen Färbemaschinen wie Käse-, Strahl-, Düsen-, Vorrichtungs- oder Flottenfärbemaschinen durchgeführt.
- Etwa 1–2 g/l Dispergiermittel werden der Färbeflotte zugesetzt und dann wird der pH-Wert der Flotte mit Essigsäure oder Pufferlösung (Essigsäure und Natriumacetat) auf 5–6 eingestellt. Die Färbeflotte wird dann schrittweise von 40–60 °C auf 125–135 °C erhöht und bei dieser Temperatur wird das Färben 39–90 Minuten lang fortgesetzt.
-Und auch Färbetemperatur und Färbezeit variieren je nach Materialform, Farbstoffkonzentration und Färbegerät. Daher ist es wichtig, die geeignete Färbebedingung auszuwählen.
Färbeverfahren für Nylon-, Triacetat-, Polyester- und Acrylfasern.
Bei einem eingestellten Bad auf 50℃

1 gl Neutrasol NST (Puffer) hinzufügen
Bei B Duracet-Farbstoffe hinzufügen (vordispergiert)
Bei größeren Tiefen empfiehlt sich ein milder Reduktionsklarlack, um eine gute Nassechtheit zu gewährleisten
-Nach dem Färben mit verschiedenen Methoden wird im Allgemeinen eine Reduktionsreinigung durchgeführt. Durch diese Behandlung wird nicht fixierter Farbstoff auf der Faseroberfläche entfernt.
-Es werden eine Farbe des Farbstoffs selbst sowie eine gute Reib- und Nassechtheit erreicht.
-Die Bedingungen für die Reduktionsreinigung sind im Allgemeinen wie folgt
2g/L Hydrosulfit
3 ml/L Natronlauge 38℃
Temperatur: 70℃ Zeit: 10-15min
Das Trägerfärben erfolgt unter Atmosphärendruck durch Zugabe von Träger zur Färbeflotte. Im Allgemeinen wird ein Träger vom Typ Methylnaphthalin oder Chlorbenzol verwendet, der in einer Konzentration von 2–7 g/l zur Färbeflotte zugesetzt wird.
Die übrigen Bedingungen der Färbeflotte sind die gleichen wie beim Hochtemperaturfärben. Die Temperatur wird schrittweise von 40–60 °C erhöht und 90–120 Minuten lang bei 100 °C gehalten
Beim Färben von Trägern treten in manchen Fällen Probleme wie Teerbildung des Farbstoffs oder Flecken auf dem Träger auf, weil der Emulgator im Träger bei hohen Temperaturen oder anderen Bedingungen nicht stabil ist. Daher ist es notwendig, den Netzbetreiber so auszuwählen, dass Probleme vermieden werden.
Reduktionsreinigung wie beim Hochtemperatur-Hochdruckfärben angegeben.
Das Thermosolfärben ist ein kontinuierliches Färbeverfahren, das hauptsächlich für Mischmaterialien aus Polyester und Baumwolle angewendet wird. Die allgemeinen Färbebedingungen sind wie folgt.
Der Klotzflotte werden Farbstoff und 0,5-2g/L Migrationshemmer (zum Beispiel Natriumalginat) sowie ggf. Netzmittel zugesetzt.
Das Auspressen erfolgt 1 Tauchgang 1 Nip bei Raumtemperatur, Aufnahme 65–70 %. Trocknen bei 70-90℃.
Nach dem Foulardieren und Zwischentrocknen erfolgt die Thermosolfixierung durch trockenes Erhitzen für 60-120 Sek. bei 180–210 °C, abhängig von der Form des Materials und der Art des Materials Dispersionsfarbstoffe.
-E-Typ: 180–190 ℃ x 60–120 Sek
-SE-Typ: 180–200 ℃ x 60–1120 Sek
-S-Typ: 200–210 ℃ x 60–120 Sek
Reduktionsreinigung wie beim Hochtemperatur-Hochdruckfärben angegeben.
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