Aufrufe: 7 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 08.06.2021 Herkunft: Website
Egal welche Art Das Verhältnis des Färbebades ist keine einheitliche Vorgabe, sondern sollte durch die festgelegt werden Färberei- und Veredelungsunternehmen entsprechend der verarbeiteten Produkte bei der Formulierung des Prozesses berücksichtigen. Beim Färben von leichten und dünnen Polyesterstoffen mit einem Gewicht von 60 bis 100 g/㎡ wird das Badverhältnis im Allgemeinen etwas größer eingestellt, da die leichten und dünnen Stoffe voluminös sind und auch die relative Länge lang ist, sodass das Badverhältnis größer sein sollte. Im Gegenteil, wenn ein Gewicht von 250 g/㎡ verarbeitet wird, sollte das Badverhältnis von Mischgewebe aus Polyester/Baumwolle (oder Viskose) auf etwa 1:10 eingestellt werden. Im Allgemeinen hängt das Flottenverhältnis von der Zeit ab, die der Stoff benötigt, um etwa 1,5 bis 2 Minuten in der Maschine zu laufen.
Die Praxis hat gezeigt, dass bei leichten und dünnen Stoffen, wenn die Rotationsgeschwindigkeit zu hoch ist, je mehr der Stoff die Führungsrolle berührt, die Stoffverflechtungspunkte häufig zu Schlupf (Riss) führen, im Gegenteil, es ist einfach, Farbmuster zu erzeugen. Bei allgemeinen Stoffen sollte auch auf Überladung geachtet werden. Dies wird nicht nur durch die lange Akkumulationszeit des Stoffes im Stoffspeichertank und die Schwierigkeit, eine ungleichmäßige Hitzeentwicklung des Stoffes während des Aufenthalts in der Maschine zu verhindern, verursacht, sondern auch durch die Maschine. Die Fließrichtung der Färbeflüssigkeit im Inneren verursacht das Phänomen des Verknotens und Verstopfens des Stoffes.
Die Färbequalität kann nicht isoliert vom Badverhältnis beurteilt werden, sondern hängt von der mechanischen Steuerbarkeit der Fabrikmaschinen ab. Ob das Flottenverhältnis aus Sicht des Färbens und Veredelns richtig eingestellt ist oder nicht, hängt vom Gesamtergebnis ab Färbequalität.
Inhalt ist leer!