Aufrufe: 13 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 17.08.2021 Herkunft: Website
Das Vorliegen von Mängeln ist ein wichtiges Kriterium für die Qualitätskontrolle von Stoffen. Die Hauptgründe für die Mängel sind folgende:
1. Mängel, die durch mangelhafte Faserqualität verursacht werden, werden genannt Garnfehler;
2. Beim Weben entstandene Mängel, genannt Webfehler;
3. Mängel, die beim Bedrucken, Färben, Veredeln usw. entstehen, werden genannt Druckfehler.
Schwerwiegende Fehler sollten abgeschnitten werden, bei Woll- und Seidenstoffen gibt es relativ leichte Fehler. Als Markierung sollte an der Stoffkante außerhalb der Fehlstellen eine kleine Schnur befestigt werden, die allgemein als „Pigtail“ bekannt ist. Bei anderen Textilien wie Rayon- und Polyester-Baumwoll-Tüchern werden keine „Bohrer“ gebunden und die Qualität des Stoffes wird entsprechend der spezifischen Situation (Schwere des Mangels) bewertet.
Leichte Mängel wirken sich direkt auf das Erscheinungsbild aus, schwerwiegende Mängel beeinträchtigen die lokale Festigkeit und Verschleißfestigkeit. Daher sollten Mängel am Stoff beim Schneiden vermieden werden. Wenn dies nicht vermieden werden kann, kann der Mangel an dem Teil der Kleidung angebracht werden, der nicht oft getragen wird, sodass das Aussehen und die Echtheit der Kleidung nicht beeinträchtigt werden.
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