Aufrufe: 15 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 06.02.2023 Herkunft: Website
Der Name Dispersionsfarbstoffe gliedert sich im Allgemeinen in drei Teile:
1. Kronenkopf:
Gibt die Klassifizierung des Farbstoffs an.
Zum Beispiel: S oder H bedeutet Hochtemperaturtyp, SE oder C bedeutet Mitteltemperaturtyp, E bedeutet Niedertemperaturtyp
Es wird allgemein angenommen, dass das Molekulargewicht über 300 dem Niedertemperaturtyp, 300–400 dem Mitteltemperaturtyp und über 400 dem Hochtemperaturtyp entspricht. Es kann auch davon ausgegangen werden, dass die Farbe grundsätzlich bei 110 °C für 40 Minuten als Niedertemperaturtyp gefärbt werden kann, die Farbe grundsätzlich bei 120 °C für 40 Minuten als Mitteltemperaturtyp gefärbt werden kann und die Farbe nur bei 130 °C für 40 Minuten als Hochtemperaturtyp gefärbt werden kann. Es gibt keine absolute Grenze, nur eine grobe Aufteilung der Kommunikation.
2. Farbname
Gibt die Grundfarbe des Farbstoffs an.
Zum Beispiel, Dispersionsgelb E-3G, C-4G, C-5G, S-6G, 8GFF, 10GFF, die Bedeutung von G ist ungefähr der Großbuchstabe von Grün, und je größer die Zahl von G, desto weniger rotes Licht und desto stärkeres grünes Licht. Je zarter der Farbton. Ein weiteres Beispiel ist Disperse Violet SE-3R, SE-4R, SE-5R, wobei R den Großbuchstaben von Red bedeutet. Je größer die Zahl R, desto stärker ist das rote Licht und desto weniger blaues Licht. Natürlich gibt es keine absolute Grenze.
3. Suffix:
Bezieht sich im Allgemeinen auf Stärke.
Beispielsweise bedeutet 100 %, 200 %, 300 %, 400 %, dass je höher die Konzentration des Farbstoffs, desto höher die Färbekraft und desto besser die Hebekraft des Farbstoffs mit der höheren Konzentration. Es ist sehr vorteilhaft, dunkle Farben zu färben, helle Farben jedoch zu färben, insbesondere helles Grau. Bei empfindlichen Farben wie hellem Kaffee und hellem Kaffee ist es einfacher, den Farbton mit geringer Stärke anzupassen.