Aufrufe: 1019 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 29.01.2022 Herkunft: Website
Nehmen wir als Beispiel Reaktivfarbstoffe : Aufgrund der kovalenten Bindung zwischen Farbstoffen und Fasern kann das Waschen mit Wasser theoretisch nicht leicht zu Farbstoffdesorption, Verblassen und Ausbluten führen. Daher hängt die Farbechtheit von Reaktivfarbstoffen gegenüber dem Einseifen von der Menge der nicht fixierten Farbstoffe (hydrolysierte Farbstoffe und geringe Mengen nicht umgesetzter Farbstoffe) ab. Lässt sich der hydrolysierte Farbstoff durch Einseifen nicht vollständig entfernen, verblasst das nachfolgende Waschen weiter. Die Seifenechtheit hängt auch mit der Bindungsbildungsstabilität von Bindungsfarbstoffen zusammen, und bindungsbrechende Farbstoffe werden auch mit Wasser ausgewaschen.
Daher sind die Farbstoffstruktur und -eigenschaften die wichtigsten Faktoren, die die Farbechtheit gegenüber Seifen beeinflussen, gefolgt vom Färbe- und Nachfärbeprozess. Reaktivfarbstoffe haben eine hohe Fixiergeschwindigkeit oder eine langsame Hydrolysegeschwindigkeit, weniger hydrolysierte Farbstoffe und weniger Farbstoffe, die durch Waschen entfernt werden müssen. Nicht fixierte Farbstoffe und hydrolysierte Farbstoffe haben eine geringe Direktheit, eine gute Wasserlöslichkeit, sind nicht leicht zu färben und leicht abzuwaschen. Bei jedoch nicht einfach. hoher Farbstoffkonzentration und großen Restfarbstoffmengen ist das Abwaschen
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