Aufrufe: 71 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 07.04.2021 Herkunft: Website
Schwefelfarbstoffe sind eine Art schwefelhaltiger Farbstoffe. Die Moleküle enthalten Schwefelbindungen, die aus zwei oder mehr Schwefelatomen bestehen. Bei der Verwendung werden sie zu Leukokörpern reduziert, in Wasser gelöst und zu gefärbten Fasern. Die Färbeeigenschaften von Schwefelfarbstoffen variieren je nach Farbstofftyp. Schwefelfarbstoffe haben eine hohe Waschechtheit und eine gute Anwendbarkeit. Obwohl die Reibechtheit und Lebendigkeit nicht so gut sind wie bei Reaktivfarbstoffen, sind ihre Farbechtheit und Lichtechtheit besser als bei Reaktivfarbstoffen. Schwefelfarbstoffe verbrauchen weniger Salz und verbrauchen weniger Wasser. weniger. Schwefelfarbstoffe sind organische Verbindungen mit Nitro- und Aminogruppen, die größtenteils durch Reaktion mit Schwefel und Natriumsulfid bei hohen Temperaturen entstehen. Viele Schwefelfarbstoffe haben keine bestimmte chemische Formel. Das Färbeprinzip der Schwefelfarben ähnelt dem der Küpenfarben. Sie bilden durch eine chemische Reduktionsreaktion eine wasserlösliche Leukokörperfärbefaser mit Affinität und binden sich dann durch einen Oxidationsprozess fest an die Faser.

Schwefelfarbstoffe sind in Wasser unlöslich. Um die Farbstoffe zu löslichen Leucos zu reduzieren, werden Natriumsulfid oder andere Reduktionsmittel benötigt. Es hat eine Affinität zu Fasern und färbt die Fasern. Nach Oxidation und Farbentwicklung stellt es seinen unlöslichen Zustand wieder her und wird auf den Fasern fixiert. Schwefelfarbstoff ist also auch eine Art Küpenfarbstoff. Schwefelfarbstoffe können zum Färben von Baumwolle, Leinen, Viskose und anderen Fasern verwendet werden. Der Herstellungsprozess ist einfach und kostengünstig. Es kann einzelne Farben einfärben und auch Farben angleichen. Es weist eine gute Lichtechtheit und eine schlechte Abriebfestigkeit auf. Dem Farbspektrum fehlen Rot und Lila, und die Farbe ist dunkel und eignet sich zum Färben tiefer Farben.
Der Schwefelfarbstoff wird reduziert und in einer Farbstofflösung gelöst, und der gebildete gefärbte Leukokörper wird von der Zellulosefaser absorbiert und einer Luftoxidationsbehandlung unterzogen, damit die Zellulosefaser die gewünschte Farbe zeigt.

Schwefelfarbstoffmatrix hat keine Affinität zu Fasern und ihre Struktur enthält Schwefelbindungen, Disulfidbindungen oder Polysulfidbindungen, die unter der Wirkung von Natriumsulfid-Reduktionsmittel zu Sulfhydrylgruppen reduziert werden und zu wasserlöslichem Leuko-Natriumsalz werden. Der Grund dafür, dass das Leukosom eine gute Affinität zur Zellulosefaser hat, liegt darin, dass der Farbstoff ein größeres Molekül hat, was wiederum eine größere Van-der-Waals-Kraft und eine größere Wasserstoffbindungskraft mit der Faser erzeugt.