Aufrufe: 20 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 09.03.2021 Herkunft: Website
Grauer Stoff bezieht sich auf das Halbzeug, das nach dem Verweben der Faser zu einem Stoff nicht gefärbt und veredelt wurde. Färberei- und Veredelungsbetriebe bezeichnen die grauen Stoffe, die noch nicht hergestellt wurden, oft gereinigt und entschlichtet als grüne Stoffe. Das Rohgewebe wird nach dem Reinigen und Entschlichten als gekochtes Rohgewebe bezeichnet.
Die Hauptfaktoren, die die Qualität von Färbe- und Veredelungsprodukten beeinflussen, sind Rohstoffe, Prozesse, Ausrüstung, Abläufe und die Umwelt. Unter ihnen haben graue Stoffe einen großen Einfluss auf die Qualität von Färbe- und Veredelungsprodukten.
Nach dem Reinigen und Bleichen des grauen Stoffes ist die Stoffoberfläche klar und weiß und die verbleibenden Farbfehler auf dem grauen Stoff werden freigelegt. Daher sollte den Öl- und Farbfehlern des grauen Stoffes, wie z. B. Ölkette, Ölschuss, Farbkette, Farbschuss, Kohlenaschegarn usw., besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Mängel in Hanf, Haaren und Stroh (gemeinsam als drei Fäden bezeichnet) sollten besonders beachtet werden. Chemiefasermisch- und Reinspinnprodukte stellen aufgrund ihres höheren Weißgrades höhere Anforderungen an die oben genannten Mängel. Im Vergleich zu gefärbten grauen Stoffen stellen gebleichte graue Stoffe etwas geringere Anforderungen an Gleichmäßigkeit, Nissen und kleine Garnfehler.
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