Aufrufe: 14 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 24.12.2025 Herkunft: Website
Färberei Reaktives Türkisblau ist eine der Schwierigkeiten, mit denen Färbereien konfrontiert sind (insbesondere reaktives Türkisblau KN-G , G133 usw.). Probleme wie Farbflecken, Flecken und schlechte Echtheit auf. Beim Färben treten leicht Dieser Artikel konzentriert sich auf seine Strukturprinzipien, um zu erklären, wie diese Färbeprobleme vermieden werden können.
Die Hauptprobleme lassen sich in den folgenden drei Punkten zusammenfassen, die alle eng mit der Struktur des Farbstoffs selbst zusammenhängen:
Direkte Ursachen: Unzureichende Farbstoffauflösung und -aggregation; schnelle Zugabe von Elektrolyt (Natriumsulfat), was zu örtlicher Aussalzung führt; hohe Wasserhärte.
Ursachenanalyse: Eine große Molekülstruktur führt zu schlechter Löslichkeit und einfacher Assoziation; Empfindlichkeit gegenüber Elektrolyten, übermäßige Mengen verschlimmern die Aggregation.

Direkte Ursachen: Farbstoffe dringen nicht leicht in die Fasern ein; niedrige Fixierungsrate.
Ursachenanalyse: Großes Molekulargewicht, schlechte Diffusion; geringe Effizienz der Fixierungsreaktion.
Direkte Ursachen: Unvollständige Entfernung von nicht fixiertem Farbstoff (schwimmender Farbstoff).
Ursachenanalyse : Hohe Farbstoffdirektheit; Hydrolysierte Farbstoffe und nicht umgesetzte Farbstoffe haften leicht an der Faseroberfläche.
Um die oben genannten Probleme zu lösen, muss eine sorgfältige Kontrolle in den folgenden sieben Phasen implementiert werden:
Ziel: Den Grundstein für eine gleichmäßige Färbung legen.
Wichtige Maßnahmen: Stellen Sie sicher, dass die Stoffoberfläche weiß ist, der Dochtwirkungseffekt gleichmäßig ist und der pH-Wert neutral ist. Es muss weiches Wasser verwendet werden, um zu verhindern, dass sich Kalzium- und Magnesiumionen mit dem Farbstoff verbinden und Flecken verursachen.
Ziel : Vollständige Auflösung erreichen und Farbflecken verhindern.
Wichtige Maßnahmen: Es muss die Methode „kaltes Wasser zum Aufschluss und heißes Wasser (unter 60℃) zur Verdünnung“ verwendet werden. Bei dunklen Farben kann eine entsprechende Menge Harnstoff hinzugefügt werden, um die Auflösung zu unterstützen. Nach dem Auflösen muss der Farbstoff filtriert werden, bevor er in den Färbebottich gegeben wird.

Ziel: Förderung einer gleichmäßigen Färbung und Verhinderung von Salzausfällungen.
Schlüsselmaßnahmen: In Etappen hinzufügen: Vermeiden Sie es, alles auf einmal hinzuzufügen.
Ausreichende Verdünnung: Verwenden Sie sauberes Wasser, nicht das Rücklaufwasser der Färbewanne, um den Farbstoff aufzulösen und übermäßig hohe lokale Konzentrationen zu verhindern.
Gesamtmengenkontrolle: Reaktives Türkisblau ist empfindlich gegenüber Natriumsulfat (Glaubersalz). Das Überschreiten einer bestimmten Konzentration (z. B. 30 g/L) schwächt die färbende Wirkung und erhöht die Gefahr des Aussalzens. Für intensives Färben sollten Sie eine Strategie in Betracht ziehen, bei der Sie es stufenweise hinzufügen, beginnend mit kleinen Mengen.
Ziel: Stabilisierung der Farbe und Reduzierung der Hydrolyse.
Schlüsselmaßnahmen:
Schrittweise Zugabe: Folgen Sie dem Prinzip „Erst kleine Mengen, dann größere Mengen“ (z. B. drei Zugaben im Verhältnis 1:3:6) und erhöhen Sie dabei langsam den pH-Wert.
Vermeiden Sie die vorherige Zugabe von Alkali: Insbesondere beim Mischen mit Farben wie Reactive Yellow kann die vorherige Zugabe von Alkali leicht zu Farbstoffaggregation und -ausfällung führen.
Ziel: Ausbalancieren von Färbung und Hydrolyse.
Schlüsselmaßnahmen:
Angemessene Nivellierung bei hoher Temperatur : Eine Nivellierung bei 80 °C fördert die makromolekulare Diffusion.
Abkühlen und Fixieren: Nach dem Egalisieren auf 60 °C abkühlen lassen, bevor Alkali zum Fixieren hinzugefügt wird, um die Hydrolyse des Farbstoffs zu reduzieren.
Langsames Erhitzen: Die Erhitzungsrate nach der Zugabe des Farbstoffs sollte auf 1℃/Min. kontrolliert werden.
Ziel: Störungen durch Metallionen beseitigen.
Wichtige Maßnahmen: Verwenden Sie während des gesamten Prozesses weiches Wasser (Härte empfohlen unter 50 mg/L, idealerweise unter 15 mg/L). Dem Färbebad können chelatbildende Dispergiermittel zugesetzt werden, es muss jedoch darauf geachtet werden, dass sie keine starken Komplexe mit Farbstoffmetallionen (z. B. Kupfer in Kupferphthalocyanin) bilden.
Ziel: Aufschwimmende Farbstoffe entfernen und die Echtheit verbessern.
Schlüsselmaßnahmen:
Gründliches Einseifen: Verwenden Sie ein hochwirksames Seifenmittel und waschen Sie gründlich bei einer Temperatur von 90 °C mit neutralem bis leicht saurem pH-Wert (pH≈6). Dunkle Farben erfordern möglicherweise zwei Wäschen.
Rechtzeitige Fixierung: Nach dem Einseifen sofort mit einem speziellen Fixiermittel behandeln, um die Nassreibechtheit wirksam zu verbessern.
**Empfehlungen zur Prozessoptimierung und Auswahl von Hilfsstoffen:**
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