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Der Lösungsgrad von Reaktivfarbstoffen hängt mit alkalischen Mitteln zusammen

Aufrufe: 52     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 08.02.2021 Herkunft: Website

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Bei Zugabe des Alkalimittels wird das β-Ethylsulfonsulfat des Der reaktive Farbstoff durchläuft eine Eliminierungsreaktion, um sein echtes Vinylsulfon zu bilden, das in Genen sehr gut löslich ist. Da für die Eliminierungsreaktion nur sehr wenige Alkalimittel erforderlich sind (oftmals nur weniger als 1/10 der Prozessdosis), gilt: Je mehr Alkalidosis zugegeben wird, desto mehr Farbstoffe eliminieren die Reaktion. Sobald die Eliminierungsreaktion stattfindet, nimmt auch die Löslichkeit des Farbstoffs ab.

Reaktive Farbstoffe

Das gleiche alkalische Mittel ist auch ein starker Elektrolyt, der Natriumionen enthält. Daher führt die übermäßige Konzentration des Alkalimittels auch dazu, dass der Farbstoff, der Vinylsulfon gebildet hat, agglomeriert oder sogar aussalzt. Das gleiche Problem tritt im Bottich auf. Wenn das alkalische Mittel aufgelöst ist (nehmen Sie Soda als Beispiel), wenn die Rückflusslösung verwendet wird. Zu diesem Zeitpunkt enthält die Rückflussflüssigkeit bereits das farbfördernde Mittel und den Farbstoff in normaler Prozesskonzentration. Obwohl möglicherweise ein Teil des Farbstoffs von der Faser verbraucht wurde, befinden sich mindestens 40 % des verbleibenden Farbstoffs in der Färbeflotte. Unter der Annahme, dass während des Betriebs ein Beutel Soda eingefüllt wird, übersteigt die Konzentration an Soda im Tank 80 g/L. Selbst wenn der Farbstoffbeschleuniger in der Rückflussflüssigkeit zu diesem Zeitpunkt 80 g/L beträgt, kondensiert auch der Farbstoff im Tank. C- und D-Farbstoffe können sogar aussalzen, insbesondere bei D-Farbstoffen kommt es auch dann zu lokalem Aussalzen, wenn die Sodakonzentration auf 20 g/l sinkt. Unter ihnen sind Brilliant Blue KN.R, Türkisblau G und Supervisor BRF am empfindlichsten.

Reaktive Farbstoffe

Kondensation von Der Farbstoff oder gar das Aussalzen bedeutet nicht, dass der Farbstoff vollständig hydrolysiert ist. Kommt es zu einer Agglomeration oder Aussalzung durch einen Färbebeschleuniger, kann es trotzdem gefärbt werden, solange es wieder aufgelöst werden kann. Damit es sich jedoch wieder auflöst, muss eine ausreichende Menge Färbehilfsmittel (z. B. Harnstoff 20 g/l oder mehr) hinzugefügt werden, und die Temperatur sollte unter der Bedingung ausreichenden Rührens auf über 90 °C erhöht werden. Offensichtlich ist es im tatsächlichen Prozessbetrieb sehr schwierig.


Um ein Agglomerieren oder Aussalzen der Farbstoffe im Bottich zu verhindern, muss bei der Herstellung intensiver und konzentrierter Farben für die C- und D-Farbstoffe mit geringer Löslichkeit sowie für die A- und B-Farbstoffe das Transferfärbeverfahren angewendet werden.


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