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So kontrollieren und verbessern Sie Probleme im Färbeprozess von kationischen Farbstoffen vom CD-Typ

Aufrufe: 10     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 31.10.2025 Herkunft: Website

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Wie können Probleme im Färbeprozess von kationischen Farbstoffen vom CD-Typ kontrolliert und verbessert werden?



Kationische Farbstoffe vom CD-Typ können Acrylfasern bei 100 °C und CDP (kationisch färbbarer modifizierter Polyester) bei 125–130 °C färben.

Basisfarbstoffe Prozessfärben

Allerdings sind diese Farbstoffe relativ anfällig für Farbflecken und ungleichmäßige Färbungen.


Lassen Sie uns besprechen, wie Sie diese Probleme vermeiden können.

Während des Färbe- und chemischen Herstellungsprozesses von kationischen Farbstoffen vom CD-Typ sollte besonderes Augenmerk auf die folgenden Schlüsselaspekte gelegt werden, um Färbequalität, Prozessstabilität und Sicherheit zu gewährleisten:



I. Vorsichtsmaßnahmen beim Färbeprozess

1. Temperaturregelung



· Kationische Farbstoffe sind temperaturempfindlich und erfordern eine stufenweise Erwärmung (z. B. Beginn des Färbens bei 60 °C → langsame Steigerung auf 85–100 °C).

· Die Kochzeit sollte nicht zu lang sein, um Faserschäden oder Farbstoffzersetzung zu vermeiden (Acrylfasern können gelb werden).

· Das Abkühlen sollte langsam erfolgen (z. B. 1–2 °C/Minute), um ein ungleichmäßiges Schrumpfen der Fasern durch plötzliches Abkühlen zu verhindern.




2. PH-Einstellung



* Das Färbebad muss eine leicht saure Umgebung (pH 4-5) aufrechterhalten, die üblicherweise mit Essigsäure eingestellt wird.

* Ein zu hoher pH-Wert (>6) kann zu einer Farbstoffaggregation oder einer übermäßig schnellen Färbung führen, was zu einer ungleichmäßigen Färbung führt. Ein zu niedriger pH-Wert (<3) kann die Fasern schädigen.



3. Elektrolytzugabe


* Ein Verzögerungsmittel wie Natriumsulfat (Na₂SO₄) muss hinzugefügt werden, um die Färbegeschwindigkeit durch konkurrierende Adsorption zu verlangsamen und so eine ungleichmäßige Färbung zu vermeiden.

* Die Elektrolytkonzentration muss entsprechend der Farbstoffkonzentration angepasst werden (im Allgemeinen 1–5 % owf).



4. Badverhältnis und Nivellierung


* Kontrollieren Sie das Badverhältnis (normalerweise 1:15–1:30); Ein zu niedriges Verhältnis kann leicht zu Farbunterschieden führen.

* Fügen Sie ein kationisches Verlaufsmittel (z. B. Tensid 1227) hinzu, um die Migration zu verbessern.



II. Wichtige Punkte der Farbstoffvorbereitung



1. Farbstoffauflösung


· Mischen Sie zunächst eine kleine Menge Essigsäure (oder warmes Wasser), um eine Paste zu bilden, und fügen Sie dann nach und nach heißes Wasser (≤60℃) unter Rühren hinzu, um es aufzulösen. Vermeiden Sie direkte hohe Temperaturen, um eine Koagulation des Farbstoffs zu verhindern.

· Wenn die Lösung unvollständig ist, filtern Sie (z. B. mit einem 200-Mesh-Filter), um zu verhindern, dass Farbstoffpartikel in der Lösung verbleiben.



2. Reihenfolge der Hinzufügung von Hilfsmitteln


· Reihenfolge der Farbstoffzubereitung: Zuerst Egalisiermittel zugeben → Essigsäure → gelöster Farbstoff → Natriumsulfat.

· Vermeiden Sie direkten Kontakt zwischen Farbstoff und kationischen Hilfsmitteln (kann zu Ausfällungen führen).



3. Lagerstabilität

· Farbstofflösungen sollten sofort nach der Zubereitung zubereitet und verwendet werden. Bei längerer Lagerung kann es zu Hydrolyse oder Ausfällung des Farbstoffs kommen (insbesondere in Umgebungen mit hohen Temperaturen).


III. Prinzipien der Farbstoffkompatibilität und Farbabstimmung

1. Kompatibilitätsauswahl

· Wählen Sie bei der Farbanpassung Farbstoffe mit ähnlichen Kompatibilitätswerten (K-Werten), um eine synchrone Färbung zu gewährleisten und Farbabweichungen zu vermeiden.

· Die Kompatibilität kann durch Tests der Färbegeschwindigkeitskurve bewertet werden. 2. Kontrolle der Färbetiefe

* Farbstoffe vom CD-Typ haben eine starke Färbetiefe und erfordern eine genaue Dosierungskontrolle (eine zu hohe Dosierung kann dazu führen, dass der Farbstoff ausschwimmt und die Farbechtheit beeinträchtigt).

* Für das Färben dunkler Farben empfiehlt es sich, den Farbstoff stufenweise zuzugeben oder die Erhitzungszeit zu verlängern.


IV. Faservorbehandlung und Nachbehandlung

1. Faserzustand

* Acrylfasern erfordern eine gründliche Vorbehandlung (zur Entfernung von Spinnöl), um die Farbstoffadsorption nicht zu beeinträchtigen.

* Chargenvariationen bei den Fasern können zu Farbunterschieden führen; Zur Bestätigung ist eine Probefärbung erforderlich.

2. Fixieren und Einseifen

* Nach dem Färben ist gründliches Einseifen (Neutralwaschmittel, 60-70℃) erforderlich, um schwebende Farbstoffe zu entfernen und die Farbechtheit zu verbessern.

* Bei Bedarf können kationische Fixiermittel verwendet werden (für Stoffe, die eine hohe Nassechtheit erfordern).


V. Sicherheit und Umweltschutz

1. Abwasserbehandlung

* Abwasser, das kationische Farbstoffe enthält, muss einer Flockungs-, Sedimentations- und Oxidationsbehandlung (z. B. Ozon- oder Fenton-Verfahren) unterzogen werden, um eine direkte Einleitung zu vermeiden.

• Stellen Sie sicher, dass CSB und Farbindikatoren den Standards entsprechen.


2. Betriebssicherheit

• Tragen Sie beim Färben Masken und Handschuhe, um das Einatmen von Färbestaub oder Hautkontakt zu verhindern (einige kationische Farbstoffe sind reizend).


VI. Häufige Probleme und Lösungen

• Farbvariation/Farbunterschied: Überprüfen Sie die Heizrate, die pH-Stabilität und die Gleichmäßigkeit des Flottenverhältnisses. Fügen Sie Ausgleichsmittel hinzu, um das Problem zu beheben.

• Unzureichende Farbechtheit: Seifenvorgang optimieren oder Fixiermittel zur Nachbehandlung verwenden.

• Farbstoffflecken: Überprüfen Sie, ob die Farbstoffauflösung vollständig ist und ob die Farbstoffflotte filtriert ist.


Durch die Kontrolle dieser Punkte kann die Färbereproduzierbarkeit von kationischen Farbstoffen vom CD-Typ effektiv verbessert werden, wodurch eine stabile Produktqualität gewährleistet und gleichzeitig die Produktionssicherheit und die Einhaltung der Umweltvorschriften gewährleistet werden. In der Praxis müssen die Prozessparameter je nach Fasertyp (z. B. modifizierter Polyester, Acryl) angepasst werden.


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